Move Lots

Schweinehund besiegt!

6. Oktober 2019

Du willst loslegen! Wie startest Du Deinen Deinen aktiven Lebensstil?

Sooooo, es ist soweit und Du hast Deinen inneren Schweinehund überwunden! Du möchtest anfangen, Sport zu machen und Dich mehr zu bewegen. Dass Du diese Entscheidung für Dich getroffen hast, ist schonmal der erste Schritt zum Glück!
Jetzt fragst du Dich wahrscheinlich, wo Du anfangen sollst. Eine Mitgliedschaft im Fitness-Studio, oder einfach draussen joggen gehen? Jeden Tag im Wald walken gehen? Einen Teamsport ausüben oder alleine sporteln?

Es gibt unfassbar viele Möglichkeiten. Am Besten Du nimmst Dir mal einen Moment und überlegst Dir, was Dir am meisten Spass machen würde. Ich habe beispielsweise irgendwann angefangen zu joggen, einfach weil ich dachte dass man das halt so macht. Ich habe allerdings relativ schnell festgestellt dass ich joggen hasse :). Trotzdem habe ich mich jahrelang dazu gequält, einfach weil ich irgendwie nicht geschaut habe was mir noch gefallen könnte. Da blieb natürlich der Spaß an Bewegung irgendwie auf der Strecke und es war eher ein Zwang, als eine schöne Freizeitbeschäftigung.
Heute weiß ich, dass mir als regelmäßige Sportarten Fahrradfahren, Walken, Krafttraining und Functional Fitness Spass machen.

Versuche mal in Dich reinzuhorchen wodrauf du Lust hast! Suche Dir eine Ausdauersportart aus, wie z.B. Joggen oder Schwimmen. Im besten Fall kombinierst Du diese mit regelmäßigem Krafttraining. Auf diese Weise hast Du ein ausgewogenes Training, denn der Muskelaufbau ist sehr wichtig und sollte auf keinen Fall vernachlässigt werden.

Grundsätzlich kommt es in meinen Augen auf 3 Dinge an:

1. Du wirst nur dann am Ball bleiben wenn Du etwas gefunden hast, was Dir Spass bringt. Schon mit schlechter Laune in die Sportsachen steigen weil man einfach keinen Bock auf das Training hat (wie ich damals beim Joggen) lässt Dich Dein Vorhaben nach kurzer Zeit über Bord werfen.
2. Dein innerer Motor ist Dein bester Motivator! Schaffe Dir Dein eigenes WARUM, wie z.B. Deine Blutwerte, einen stärkeren und fitteren Körper oder einfach etwas weniger Pölsterchen auf Deinen Rippen.
3. Wenn Du Deine neue Gewohnheit „Bewegung“ in Dein Leben integrieren möchtest musst Du die ersten 60 Tage konsequent am Ball bleiben. Nach dieser Zeit festigen sich die Verknüpfungen in Deinem Hirn und Dein Verhalten wird zur Selbstverständlichkeit.

Bei mir ist es mittlerweile so dass ich mich nicht mehr fragen muss, „ob“ ich heute trainiere, sondern „wann“ ich es heute in meinen Tagesablauf integrieren kann.
Der blöde, alte Spruch „Der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt“ ist leider wahr. Steig in Deine Turnschuhe und sag „Hallo“ zu Deiner neuen Gewohnheit! Du wirst langfristig spüren, wie sich Dein Lebensgefühl verbessert und Deine Fitness steigert! Ich bin gespannt was Du dazu berichtest!

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1 Comment

  • Reply Sebastian Schmitt 7. Oktober 2019 at 20:13

    🙂

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