Eat healthy

Das grüne Blut der Pflanzen …

17. Oktober 2019

… Dein vielseitiges Superfood!

Wenn Du nicht viel Grünes zu Dir nimmst solltest Du auf jeden Fall mal überlegen, ob Du das nicht ändern möchtest 🙂

Und zwar, je dunkelgrüner, je besser :)! Grüner Blattspinat, Brokkoli, Paprika, Spinat, Erbsen, Kiwis und vieles mehr haben raue Mengen des „Blattgrüns“ in sich. Dieser natürliche Farbstoff der Pflanzen ist nicht nur für deren Photosynthese verantwortlich, sondern auch für uns Menschen supergesund. Das liegt einfach daran, dass seine chemische Struktur der unseres Hämoglobins (roter Blutfarbstoff) sehr ähnlich ist.
Durch Umweltbelastungen in Deiner Umgebung, wie z.B. Abgase auf der Straße oder Pestizide in Deiner Nahrung sammeln sich in Deinem Körper Giftstoffe wie z.B. Schwermetalle an.
Die antioxidative Wirkung von Chlorophyll, zusammen mit der Fähigkeit, Giftstoffe wie Schwermetalle in Deinem Körper zu binden, hilft, Krebs vorzubeugen.
Das Blattgrün sorgt außerdem dafür, dass wir mehr Sauerstoff aufnehmen können, Deine Blutzellenbildung wird angeregt. Es steigert die Aufnahme von Eisen und Magnesium aus Deiner Nahrung. Dazu tötet es Keime und erzeugt ein ungünstiges Milieu für schädliche Bakterien.

Je mehr Chlorophyll Du zu Dir nimmst, desto besser ist es für Deine Gesundheit, da Du ja „zwangsläufig“ nebenher auch viele Vitamine und Mineralstoffe aufnimmst indem Du Obst und Gemüse isst.

Eigentlich alles in Allem ziemlich überzeugend, oder?

Wie bekommst Du jetzt mehr Chlorophyll in Deinem Alltag unter? Ich schaue zum Beispiel, dass ich unter jedes Essen eine Handvoll frischen Bio-Rucola oder -Blattspinat mische. Schnipple Dir morgens auf Dein Frühstück eine Kiwi oder versuche öfters mal Brokkoli oder Erbsen als Gemüsebeilage zum Abendessen zu kochen.

ÜBRIGENS:
Der in Brokkoli und enthaltene sekundäre Pflanzenstoff Sulforaphan ist eine mächtige Waffe zur Krebsvorbeugung, und sogar im Kampf gegen Krebs.

Er findet sich natürlich in den Brokkoli-Knospen oben, aber eben auch im Stiel wieder. Wir sind mittlerweile dazu übergegangen, den Stiel nicht mehr wegzuwerfen wenn wir Brokkoli essen, sondern ihn als „Rohkost“ dünn aufgeschnitten und leicht gesalzen mit unserem warmen Essen zu snacken. Beim ersten Mal ist der Geschmack vielleicht gewöhnungsbedürftig, mittlerweile lieben wir ihn aber sehr. Ich finde es erinnert ein bisschen an Radieschen essen. Der gleiche Effekt gilt auch für Blumenkohl, beide kommen aus der Familie der Kreuzblütler haben diesen positiven Effekt auf Deinen Körper.

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